Breitbandmessung im neuen Look
Die Breitbandmessung präsentiert sich ab sofort mit einer neu gestalteten Internetseite.
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In der Karte werden die bisherigen Ergebnisse der Breitbandmessung als Heatmap dargestellt.
Eine punktuelle Darstellung einzelner Messungen erfolgt aus Datenschutzgründen nicht, da diese ggf. eine Zuordnung einzelner Messungen zu Personen ermöglicht. Um einen Personenbezug zu verhindern, werden mindestens vier Messungen von unterschiedlichen Anschlüssen je dargestelltem Raster und Filterkriterium zusammengefasst. Liegen weniger als diese Mindestanzahl von vier Messungen vor, erfolgt keine Darstellung des Rasters in der Karte.
Die dargestellten Ergebnisse im Festnetz beruhen ab dem 01.02.2021 ausschließlich auf den Einzelmessungen der App Festnetz-Check. Bis zum 31.01.2021 wurden die Messungen über den Browser erhoben.
Über die Option „Ergebnisansicht“ sowie die Filter „Stationär / Mobil“, „Anbieter“ und „Bandbreiteklasse“ kann ausgewählt werden, in welcher Weise die Ergebnisse dargestellt werden sollen.
Bei den in der Karte dargestellten Werten handelt es sich um den sogenannten Median. Der Median ist jener Wert, der genau in der Mitte aller der Größe nach geordneten Beobachtungswerte liegt. So ist für die Werte 1, 2, 4, 8, 16 der Durchschnitt 6,2 (sogenannter arithmetischer Mittelwert). Der Median hingegen ist der Wert 4, da ober- und unterhalb dieses Wertes je zwei andere Beobachtungswerte liegen.
Die Kartendarstellung gibt keine Auskunft über möglicherweise verfügbare Datenübertragungsraten in einem Gebiet. Sie bezieht sich immer auf eine bestimmte Anzahl von Messungen sowie auf das Verhältnis von gemessener zu vertraglich vereinbarter maximaler Datenübertragungsrate.
Die berechneten und dargestellten Werte können ggf. von den tatsächlichen Werten in der Grundgesamtheit abweichen. Dies liegt insbesondere an der ggf. kleinen Anzahl von Messungen für die jeweils dargestellte Region.
Bei der Interpretation ist auch zu beachten, dass verschiedene technische Umstände die Kartendarstellung beeinflussen können, beispielsweise:
Die Farbskala ergibt sich aus dem Wertebereich aller möglichen Messergebnisse. Die Farbe Blau stellt das eine Ende der Farbskala und Gelb das andere Ende dar. Dazwischen werden Farbabstufungen ausgewiesen.
Die Bedeutung der einzelnen Farben wird in einer Legende erläutert.
Die aggregierten Daten werden in der Karte in Form eines Gitters dargestellt. Die in der Karte sichtbare Rastergröße ist dabei vom gewählten Zoomfaktor abhängig. Je nach Maßstab beträgt die Seitenlänge der Quadrate 10 km, 2,5 km oder 0,5 km. Zu der Rastergröße 0,5 km x 0,5 km liegen derzeit noch nicht ausreichend Messungen vor, so dass diese erst zu einem späteren Zeitpunkt in der Kartendarstellung gezeigt wird.
Bei der Messung wird auch der Standort des eigenen Endgerätes bestimmt, um die Messung in der Kartendarstellung einem Raster zuordnen zu können. Diese Ortung erfolgt abhängig vom Funktionsumfang und der Einstellung Ihres Endgerätes.
Wurde der Standortbestimmung zugestimmt, so wird bei einer Messung mit der App eine netzwerkbasierte Positionsbestimmung im Funknetz durchgeführt. Gleichzeitig wird bei aktiviertem GPS auf dem Endgerät eine genauere Position ermittelt. Zur Standortbestimmung wird jeweils das Verfahren mit der höchsten Genauigkeit herangezogen, das unter den gegebenen Umständen (Signalstärke etc.) verfügbar ist, wobei die Bestimmung über GPS am genauesten ist. Daher wird empfohlen, GPS (sofern verfügbar) zu aktivieren.
Um die Ergebnisse einer im Browser durchgeführten Messung einem Standort zuordnen zu können, wird dieser über den Browser ermittelt. Diese Standortbestimmung basiert auf dem Verfahren der sog. WLAN-basierten Ortung. Das Verfahren funktioniert ähnlich wie die Standortermittlung bei der GPS-Ortung. Die Positionsberechnung erfolgt dabei anhand von WLAN-Ausbreitungsmustern. Sind derartige Daten nicht verfügbar, erfolgt die Bestimmung des Standorts über die IP-Adresse. Letzteres Verfahren liefert allerdings nur ein sehr grobes Ergebnis.
Es werden nur die Messungen auf der Karte dargestellt, deren Standortgenauigkeit mindestens der Rastergröße entspricht. So werden beim 10-km-Raster nur Messungen dargestellt, die auf 10 km oder genauer lokalisiert werden können. Beim 2,5-km-Raster werden dementsprechend nur Messungen verwendet, die mindestens über eine Genauigkeit von 2,5 km verfügen.
Der Median ist jener Wert, der genau in der Mitte aller der Größe nach geordneten Beobachtungswerte liegt. So ist für die Werte 1, 2, 4, 8, 16 der Durchschnitt 6,2 (sogenannter arithmetischer Mittelwert). Der Median hingegen ist der Wert 4, da ober- und unterhalb dieses Wertes je zwei andere Beobachtungswerte liegen.
Der Median ist gegenüber Ausreißern robuster als das arithmetische Mittel.
Dies muss nicht notwendigerweise der Fall sein. Wenn für diesen Anbieter keine höheren Download-Datenübertragungsraten in dem betreffenden Gebiet gemessen wurden, kann dies auch an Verträgen mit niedrigen maximalen Download-Datenübertragungsraten liegen. Der Anbieter könnte unter Umständen dennoch höhere Datenübertragungsraten bereitstellen. Ob dies der Grund für die niedrige Download-Datenübertragungsrate in Mbit/s ist, können Sie überprüfen, indem Sie im Filter eine andere Bandbreiteklasse wählen.
Es kann ggf. noch weitere Anbieter geben, die nur deshalb nicht aufgeführt werden, weil für diese Anbieter in der betreffenden Rasterzelle weniger als 4 Messergebnisse von unterschiedlichen Anschlüssen vorliegen.
Aus Datenschutzgründen erfolgt die Darstellung von Ergebnissen für einen Anbieter erst, wenn diese von mindestens 4 unterschiedlichen Anschlüssen vorliegen.
Es könnte deshalb noch weitere Anbieter mit besseren Messwerten geben, die nicht namentlich genannt werden, weil für diese Anbieter in der betreffenden Rasterzelle weniger Messergebnisse vorliegen.
Weiterhin könnten in dieser Rasterzelle Anbieter verfügbar sein, von denen noch keine Messergebnisse vorliegen.
Wenn für einen namentlich aufgeführten Anbieter keine höheren Download-Datenübertragungsraten in dem betreffenden Gebiet gemessen wurden, kann dies auch an Verträgen mit niedrigen maximalen Download-Datenübertragungsraten liegen. Der Anbieter könnte unter Umständen dennoch höhere Datenübertragungsraten bereitstellen.
Dieses kann einerseits an nicht durchgeführten Messungen im Upload liegen, z. B. wenn die Messung frühzeitig abgebrochen oder aus einem anderen Grund nicht richtig ausgeführt wurde. In derartigen Fällen liegen dann zwar die Ergebnisse für den Download vor, für den Upload hingegen nicht.
Andererseits kann es dazu kommen, dass die Upload-Rate in % nicht berechnet werden kann, weil der Bezugswert für den Tarif-Typ nicht vorhanden ist bzw. in der Anbieterdatenbank der Breitbandmessung nicht vorliegt. Für die Download-Rate ist ein Bezugswert immer vorhanden, da dieser entweder händisch eingegeben oder über den jeweiligen Tarif ermittelt wird. Es kann daher vorkommen, dass für die Bildung des Verhältniswertes für den Download eine größere Anzahl an Messungen als für den Upload herangezogen wird.
Die Kartendarstellung der Breitbandmessung unterstützt alle gängigen Browser (z. B. Mozilla Firefox, Google Chrome, Safari sowie Internet Explorer) in der aktuellen Version.
Wird die Karte nicht richtig angezeigt, sollten Sie die Version des von Ihnen genutzten Webbrowsers überprüfen und diesen ggf. auf den neuesten Stand bringen. Sie können die Aktualisierung mittels einer Update-Funktion innerhalb Ihres jeweiligen Browsers durchführen.
Die Kartenansicht Netzcheck enthält die mit der App Mobilfunk-Check gemeldeten Messpunkte. Die Ergebnisse werden aggregiert in Form von Rasterzellen dargestellt. Die Größe der Raster variiert je nach Zoomstufe. Die Raster geben die dort erfassten Netztechnologien (kein Empfang, 2G, 4G oder 5G) wieder.
Über die Filter „Netzbetreiber“, „Zeitraum“ und „Netzabdeckung“ kann ausgewählt werden, in welcher Weise die Ergebnisse dargestellt werden. Als Standardeinstellung sind alle Netzbetreiber (Telekom, Vodafone und Telefónica), die letzten zwölf Monate sowie alle Netzabdeckungen (kein Empfang, 2G, 4G, 5G) hinterlegt. Mit einem Klick auf das entsprechende Filtersymbol kann die Auswahl auf einzelne Netzbetreiber, einen anderen Zeithorizont sowie einzelne Netztechnologien verändert werden. Die zugrundeliegenden Messpunkte ändern sich je nach Filter entsprechend. Dies ist in den einzelnen Pop-up-Fenstern nachvollziehbar.
Die Karte basiert auf den mit der App Mobilfunk-Check gemeldeten Messpunkten. Wenn in einem Raster keine Messpunkte erzeugt wurden, enthält die Karte keine Informationen über die dort vorliegende Netztechnologie. Sobald ein Messpunkt vorliegt, wird das entsprechende Raster befüllt.
Jedes Raster wird gemäß der Legende eingefärbt (siehe FAQ zur Einfärbung). Mit einem Klick auf das Raster öffnet sich ein Pop-up-Fenster. Es enthält – unterteilt nach den einzelnen Netztechnologien – die Anzahl der in diesem Raster aufgezeichneten Messpunkte sowie die Anzahl der Installationen. Eine Installation kann je Raster mehrere Messpunkte und dabei auch unterschiedliche Netztechnologien erfassen.
Liegen für ein Raster keine Ergebnisse vor, so wird dieses Raster nicht dargestellt. Sobald mindestens ein Messpunkt vorliegt, erhält das Raster eine Einfärbung.
In der Karte „alle Netzabdeckungen“ erfolgt die Einfärbung nach dem Mehrheitsprinzip. Die Farbe des Rasters entspricht der Farbe der Technologie, die in dieser Rasterzelle am häufigsten erfasst wurde. Bei gleicher Anzahl von Messpunkten unterschiedlicher Netztechnologien wird die Farbe der höchsten Netztechnologie angezeigt.
In der Karte für eine einzelne Netzabdeckung wird die Farbe dieser Technologie in verschiedenen Sättigungsstufen dargestellt. Je satter die Farbe, desto höher ist der Anteil der Messpunkte dieser Technologie an allen Messpunkten der Rasterzelle. Die Abstufungen richten sich nach folgender Unterteilung:
Die aggregierten Daten werden in Form eines Rasters dargestellt. Die Größe der Raster ist vom gewählten Zoomfaktor abhängig.
Die Kartenansicht Netzcheck bildet die Netzverfügbarkeiten der drei deutschen Mobilfunknetzbetreiber Telekom, Vodafone und Telefónica ab. Andere Telekommunikationsanbieter nutzen eines oder mehrere dieser Netze. Messpunkte aus Verträgen mit anderen Telekommunikationsanbietern sind in den Karten der jeweiligen Netzbetreiber enthalten.
Eine Installation ist eine auf einem Endgerät installierte und aktiv zur Netzabdeckungserfassung genutzte Version der App Mobilfunk-Check. Die Zahl der Installationen lässt ungefähr erkennen, auf wie vielen unterschiedlichen App-Installationen diese Messpunkte erzeugt wurden. Die Aussage gilt nur ungefähr, da bei einer Neuinstallation eine neue Installations-ID erzeugt wird. Da eine Installation unter Umständen Messpunkte unterschiedlicher Technologien in einem Raster aufzeichnet, ist die Gesamtzahl der Installationen in einem Raster ggf. kleiner als die Summe der Installationen je Technologie.
Die Kartenansicht Netzcheck enthält die mit der App Mobilfunk-Check gemeldeten Messpunkte. Die Ergebnisse werden aggregiert in Form von Rasterzellen dargestellt. Das Ergebnis eines Rasters ist umso aussagekräftiger, je mehr Messpunkte aus unterschiedlichen Installationen hinterlegt sind. Die Anzahl der Installationen ist in der Karte ablesbar. Aus der Gesamtschau der vorliegenden Messpunkte kann ein Eindruck von der Netzverfügbarkeit in diesem Raster gewonnen werden. Rasterzellen mit einem hohen Anteil an Messpunkten ohne Empfang oder mit 2G sind tendenziell schlechter versorgt als Rasterzellen mit einem hohen 4G- oder 5G-Anteil. Zu berücksichtigen ist, dass die Messpunkte im Crowdsourcing-Ansatz mit verschiedenen Endgeräten und Mobilfunkverträgen erzeugt wurden und sich nicht gleichmäßig über das Raster verteilen.
Die Kartenansicht Netzcheck enthält die mit der App Mobilfunk-Check gemeldeten Messpunkte. Sie werden über einen Crowdsourcing-Ansatz erhoben. Daher liegen nur dort Messergebnisse vor, wo mit der App Messpunkte erzeugt wurden. Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ. Die verwendeten App-Installationen bilden keinen Querschnitt der Bevölkerung ab und die Messpunkte sind nicht gleichmäßig über ein Raster verteilt.
Die Ergebnisse einzelner Messungen werden zu Rasterzellen aggregiert. Durch die Aggregation können verzerrte Eindrücke entstehen, beispielsweise durch eine Häufung von Messpunkten an einem bestimmten Ort innerhalb des Rasters mit besonders guten oder besonders schlechten Empfangsbedingungen. Auch eine Häufung von Messpunkten mit bestimmten Merkmalen kann das Ergebnis verzerren, etwa Messungen im Netz eines bestimmten Netzbetreibers, mit einem bestimmten Endgerät oder Tarif sowie Mehrfacherfassungen über eine einzelne Installation.
Die Kartendarstellung gibt unter Umständen keine korrekte Auskunft über die vor Ort maximal verfügbare Netztechnologie eines Netzbetreibers. Dies liegt unter anderem daran, dass die erzeugten Messpunkte vom Endgerät und den vertraglichen Bedingungen abhängen. Mit veralteten oder defekten Endgeräten sowie einem auf 4G beschränkten Smartphone-Vertrag lässt sich die gesamte verfügbare Netzabdeckung unter Umständen nicht erfassen. Somit kann beispielsweise 5G verfügbar sein, aber aufgrund des Endgeräts oder des Vertrags nicht erfasst werden. Während eines Telefonats kann die Verbindung zudem von 4G auf 2G wechseln.
Weitere Einflussgrößen auf das individuell erzielte Messergebnis sind:
Mit der App Mobilfunk-Check werden im Crowdsourcing-Ansatz Messpunkte aufgezeichnet, indem pro Geoposition festgestellt wird, ob und mit welcher Technologie das mobile Endgerät mit dem Mobilfunknetz verbunden ist. Unter Umständen wird die maximal verfügbare Netztechnologie in dem betreffenden Raster nicht erfasst. Die Verbindungsqualität, beispielsweise die verfügbare maximale Datenübertragungsrate, wird zudem nicht über die App Mobilfunk-Check ermittelt, sondern kann mit einer Breitbandmessung bestimmt werden. Die Ergebnisse der Breitbandmessung werden in einer eigenständigen Karte dargestellt.
Die Erfassung der Signalstärke ist kein Bestandteil der Netzverfügbarkeitserfassung, sondern spiegelt sich in der Messung der Datenübertragungsrate und der Gegenüberstellung zur vertraglich vereinbarten Datenübertragungsrate wider. Die Messergebnisse werden in einer gesonderten Kartendarstellung – der Breitbandmessung – dargestellt.
Im Rahmen des Mobilfunk-Monitorings wurden die Mobilfunknetzbetreiber aufgefordert, für jede Rasterzelle (100 m × 100 m) Pegelangaben für die Empfangsleistung nach Frequenzbereichen je Technologie (2G, 4G und 5G) zu machen. Für die verschiedenen Technologien hat die Bundesnetzagentur Mindestpegel vorgegeben. Weiterhin wurde festgelegt, dass bei der Berechnung der Versorgung die Perspektive der Bevölkerung (1,5 m über Grund) eingenommen werden soll. Darüber hinaus wurden weitere technische Parameter hinsichtlich der Qualität des Signals vorgegeben. Diese betreffen unter anderem die mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit erreichten Mindestdatenraten (in Mbit/s) am Rand der Mobilfunkzelle.
Bei den in der Mobilfunk-Monitoringkarte dargestellten Daten handelt es sich somit um berechnete Werte. In der Praxis kann es zu Abweichungen zwischen diesen berechneten Werten und den mit einem Endgerät erhobenen Werten kommen. Erhoben wird die vom Endgerät signalisierte Verbindungstechnologie, unabhängig von der Qualität der Anbindung.
Darüber hinaus ist zu beachten, dass die Daten der Mobilfunk-Monitoringkarte quartalsweise aktualisiert werden. Da der Netzausbau sehr zügig voranschreitet, können auch dadurch Abweichungen entstehen: Die Kartenansicht Netzcheck wird wöchentlich um aktuelle Daten erweitert.
Die Karte wird einmal wöchentlich aktualisiert. In der App lässt sich unter „Verlauf – Netzverfügbarkeit“ einsehen, ob die eigenen Messpunkte an den Server übertragen wurden. Messpunkte, die bis einschließlich Sonntag, 24 Uhr, an die Breitbandmessung übermittelt wurden, werden im wöchentlichen Aktualisierungsprozess berücksichtigt. Über die Filterfunktion können die Messpunkte der letzten drei, sechs, zwölf oder 24 Monate für die Kartenansicht ausgewählt werden. Standardmäßig sind zunächst die letzten zwölf Monate eingestellt. Messpunkte, die älter als 24 Monate sind, werden aus der Kartenansicht entfernt.
Die Kartendarstellung der App Mobilfunk-Check unterstützt alle gängigen Browser in der aktuellen Version. Wird die Karte nicht richtig angezeigt, sollten Sie die Version des von Ihnen genutzten Webbrowsers überprüfen und diesen ggf. auf den neuesten Stand bringen.
In der Karte werden die bisherigen Ergebnisse der Breitbandmessung als Heatmap dargestellt.
Eine punktuelle Darstellung einzelner Messungen erfolgt aus Datenschutzgründen nicht, da diese ggf. eine Zuordnung einzelner Messungen zu Personen ermöglicht. Um einen Personenbezug zu verhindern, werden mindestens vier Messungen von unterschiedlichen Anschlüssen je dargestelltem Raster und Filterkriterium zusammengefasst. Liegen weniger als diese Mindestanzahl von vier Messungen vor, erfolgt keine Darstellung des Rasters in der Karte.
Die dargestellten Ergebnisse im Mobilfunk beruhen auf den Speedtests der App Mobilfunk-Check.
Über die Option „Ergebnisansicht“ sowie die Filter „Stationär / Mobil“, „Anbieter“ und „Bandbreiteklasse“ kann ausgewählt werden, in welcher Weise die Ergebnisse dargestellt werden sollen.
Bei den in der Karte dargestellten Werten handelt es sich um den sogenannten Median. Der Median ist jener Wert, der genau in der Mitte aller der Größe nach geordneten Beobachtungswerte liegt. So ist für die Werte 1, 2, 4, 8, 16 der Durchschnitt 6,2 (sogenannter arithmetischer Mittelwert). Der Median hingegen ist der Wert 4, da ober- und unterhalb dieses Wertes je zwei andere Beobachtungswerte liegen.
Die Kartendarstellung gibt keine Auskunft über möglicherweise verfügbare Datenübertragungsraten in einem Gebiet. Sie bezieht sich immer auf eine bestimmte Anzahl von Messungen sowie auf das Verhältnis von gemessener zu vertraglich vereinbarter maximaler Datenübertragungsrate.
Die berechneten und dargestellten Werte können ggf. von den tatsächlichen Werten in der Grundgesamtheit abweichen. Dies liegt insbesondere an der ggf. kleinen Anzahl von Messungen für die jeweils dargestellte Region.
Bei der Interpretation ist auch zu beachten, dass verschiedene technische Umstände die Kartendarstellung beeinflussen können, beispielsweise:
Die Farbskala ergibt sich aus dem Wertebereich aller möglichen Messergebnisse. Die Farbe Blau stellt das eine Ende der Farbskala und Gelb das andere Ende dar. Dazwischen werden Farbabstufungen ausgewiesen.
Die Bedeutung der einzelnen Farben wird in einer Legende erläutert.
Die aggregierten Daten werden in der Karte in Form eines Gitters dargestellt. Die in der Karte sichtbare Rastergröße ist dabei vom gewählten Zoomfaktor abhängig. Je nach Maßstab beträgt die Seitenlänge der Quadrate 10 km, 2,5 km oder 0,5 km. Zu der Rastergröße 0,5 km x 0,5 km liegen derzeit noch nicht ausreichend Messungen vor, so dass diese erst zu einem späteren Zeitpunkt in der Kartendarstellung gezeigt wird.
Bei der Messung wird auch der Standort des eigenen Endgerätes bestimmt, um die Messung in der Kartendarstellung einem Raster zuordnen zu können. Diese Ortung erfolgt abhängig vom Funktionsumfang und der Einstellung Ihres Endgerätes.
Wurde der Standortbestimmung zugestimmt, so wird bei einer Messung mit der App eine netzwerkbasierte Positionsbestimmung im Funknetz durchgeführt. Gleichzeitig wird bei aktiviertem GPS auf dem Endgerät eine genauere Position ermittelt. Zur Standortbestimmung wird jeweils das Verfahren mit der höchsten Genauigkeit herangezogen, das unter den gegebenen Umständen (Signalstärke etc.) verfügbar ist, wobei die Bestimmung über GPS am genauesten ist. Daher wird empfohlen, GPS (sofern verfügbar) zu aktivieren.
Um die Ergebnisse einer im Browser durchgeführten Messung einem Standort zuordnen zu können, wird dieser über den Browser ermittelt. Diese Standortbestimmung basiert auf dem Verfahren der sog. WLAN-basierten Ortung. Das Verfahren funktioniert ähnlich wie die Standortermittlung bei der GPS-Ortung. Die Positionsberechnung erfolgt dabei anhand von WLAN-Ausbreitungsmustern. Sind derartige Daten nicht verfügbar, erfolgt die Bestimmung des Standorts über die IP-Adresse. Letzteres Verfahren liefert allerdings nur ein sehr grobes Ergebnis.
Es werden nur die Messungen auf der Karte dargestellt, deren Standortgenauigkeit mindestens der Rastergröße entspricht. So werden beim 10-km-Raster nur Messungen dargestellt, die auf 10 km oder genauer lokalisiert werden können. Beim 2,5-km-Raster werden dementsprechend nur Messungen verwendet, die mindestens über eine Genauigkeit von 2,5 km verfügen.
Der Median ist jener Wert, der genau in der Mitte aller der Größe nach geordneten Beobachtungswerte liegt. So ist für die Werte 1, 2, 4, 8, 16 der Durchschnitt 6,2 (sogenannter arithmetischer Mittelwert). Der Median hingegen ist der Wert 4, da ober- und unterhalb dieses Wertes je zwei andere Beobachtungswerte liegen.
Der Median ist gegenüber Ausreißern robuster als das arithmetische Mittel.
Dies muss nicht notwendigerweise der Fall sein. Wenn für diesen Anbieter keine höheren Download-Datenübertragungsraten in dem betreffenden Gebiet gemessen wurden, kann dies auch an Verträgen mit niedrigen maximalen Download-Datenübertragungsraten liegen. Der Anbieter könnte unter Umständen dennoch höhere Datenübertragungsraten bereitstellen. Ob dies der Grund für die niedrige Download-Datenübertragungsrate in Mbit/s ist, können Sie überprüfen, indem Sie im Filter eine andere Bandbreiteklasse wählen.
Es kann ggf. noch weitere Anbieter geben, die nur deshalb nicht aufgeführt werden, weil für diese Anbieter in der betreffenden Rasterzelle weniger als 4 Messergebnisse von unterschiedlichen Anschlüssen vorliegen.
Aus Datenschutzgründen erfolgt die Darstellung von Ergebnissen für einen Anbieter erst, wenn diese von mindestens 4 unterschiedlichen Anschlüssen vorliegen.
Es könnte deshalb noch weitere Anbieter mit besseren Messwerten geben, die nicht namentlich genannt werden, weil für diese Anbieter in der betreffenden Rasterzelle weniger Messergebnisse vorliegen.
Weiterhin könnten in dieser Rasterzelle Anbieter verfügbar sein, von denen noch keine Messergebnisse vorliegen.
Wenn für einen namentlich aufgeführten Anbieter keine höheren Download-Datenübertragungsraten in dem betreffenden Gebiet gemessen wurden, kann dies auch an Verträgen mit niedrigen maximalen Download-Datenübertragungsraten liegen. Der Anbieter könnte unter Umständen dennoch höhere Datenübertragungsraten bereitstellen.
Dieses kann einerseits an nicht durchgeführten Messungen im Upload liegen, z. B. wenn die Messung frühzeitig abgebrochen oder aus einem anderen Grund nicht richtig ausgeführt wurde. In derartigen Fällen liegen dann zwar die Ergebnisse für den Download vor, für den Upload hingegen nicht.
Andererseits kann es dazu kommen, dass die Upload-Rate in % nicht berechnet werden kann, weil der Bezugswert für den Tarif-Typ nicht vorhanden ist bzw. in der Anbieterdatenbank der Breitbandmessung nicht vorliegt. Für die Download-Rate ist ein Bezugswert immer vorhanden, da dieser entweder händisch eingegeben oder über den jeweiligen Tarif ermittelt wird. Es kann daher vorkommen, dass für die Bildung des Verhältniswertes für den Download eine größere Anzahl an Messungen als für den Upload herangezogen wird.
Die Kartendarstellung der Breitbandmessung unterstützt alle gängigen Browser (z. B. Mozilla Firefox, Google Chrome, Safari sowie Internet Explorer) in der aktuellen Version.
Wird die Karte nicht richtig angezeigt, sollten Sie die Version des von Ihnen genutzten Webbrowsers überprüfen und diesen ggf. auf den neuesten Stand bringen. Sie können die Aktualisierung mittels einer Update-Funktion innerhalb Ihres jeweiligen Browsers durchführen.
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